HEiNSelmänner freuen sich über Lorenas Fortschritte

vom 9. Juni 2015

 

Lorena steht am Rollator. Das sieht zunächst nicht sehr spektakulär aus. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass das Mädchen vor kurzem nur krabbeln bzw. im Rollstuhl sitzen konnte, ist das Foto, welches Johannes Bartz und Dr. Wilfried Boms vom Vorstand des Vereins „Die HEiNSelmänner“ zeigen, ein im wahrsten Sinne des Wortes „Riesenschritt“ für Lorena.


Johannes Bartz und Dr. Wilfried Boms (v. l.) freuen sich darüber, dass Lorena inzwischen am Rollator laufen kann

„Lorenas Beine waren spastisch gelähmt, Laufen schien undenkbar. Als dann eine mögliche Operation Hoffnung auf Besserung machte, standen nur noch die Kosten für die Operation im Wege“, erläutert Johannes Bartz die  Ausgangssituation. „Als Herr Dr. Siller uns ansprach, haben wir sofort zu helfen beschlossen und 8.000,- Euro beigesteuert.“

Dr. Wilfried Boms fügt hinzu: „Wir helfen im Kreis Heinsberg, wenn Menschen unverschuldet in Not geraten und nicht auf Hilfe anderer Stellen hoffen können. In Falle von Lorena ist der Kontakt zum Verein über die Lebenshilfe Heinsberg und Dr. Volker Siller vom Verein „Menschenskinder“  zustande gekommen.“

Im November 2014 konnte Lorena dann operiert werden. Hierbei wurden unter anderem die verkürzten Muskelstränge  in den Beinen verlängert, was Grundvoraussetzung dafür ist, dass Lorena eines Tages alleine stehen bzw. laufen kann. Im Januar war Lorena dann soweit, dass sie nach Entfernung der Gipse und Anpassung von Orthesen  in einer Rehabilitations-Klinik mit der aufbauenden Krankengymnastik beginnen konnte. Ihre Mutter blieb während des abermals mehrwöchigen Klinik-Aufenthalts begleitend an ihrer Seite.

„Wenn alles klappt, kann Lorena im Sommer ganz normal eingeschult werden, daran war vor einem Jahr nicht ansatzweise zu denken“, freut sich Johannes Bartz. Auch Dr. Boms strahlt: „Wenn wir mit unserer Hilfe so viel „bewegen“ könne, dann ist das schon klasse!

Katholische Frauengemeinschaft Effeld: 1.000 Euro für praktikable Hilfsansätze im Kreis Heinsberg

vom 26. November 2013

 

Hilfe da, wo sie benötigt wird! Eine Gewissheit, die auch die Katholische Frauengemeinschaft Effeld dazu veranlasst hat, die HEiNSelmänner-Idee der NetAachen mit 1.000 Euro zu unterstützen. “Wir leben in der Stadt Wassenberg und im Kreis Heinsberg und möchten daher einen effektiven Beitrag für praktikable Hilfsansätze vor Ort leisten”, so Sprecherin Tanja Herfs bei der Übergabe des symbolischen Schecks an den HEiNSelmänner-Vorsitzenden und Landrat Stephan Pusch.

Tanja Herfs (Dritte v.re.) und ihre Vorstandskolleginnen der Katholischen Frauengemeinschaft Effeld konnten jetzt einen symbolischen 1.000-Euro-Scheck an den HEiNSelmänner-Vorsitzenden und Landrat Stephan Pusch überreichen.

Erwirtschaftet wurde das Geld im Rahmen eines karnevalistischen Abends, den die Frauen durchweg mit eigenen Kräften gestalteten. Weitere 500 Euro konnte man zwischenzeitlich auf das Konto von “Donum vitae e.V. – Schwangerschaftskonfliktberatung im Kreis Heinsberg” überweisen.

Die Katholische Frauengemeinschaft ist als Teil der Dorfgemeinschaft aktiv, um über das Jahr verteilt Effelder Frauen sowohl besinnliche als auch fröhliche Stunden zu bereiten. Die Aktivitäten reichen von gemeinsamen Messfeiern und Frühstücken über Kleiderbörsen bis hin zu Wanderungen und Ausflugsfahrten. “Als lebendige Gemeinschaft möchten wir die unterschiedlichsten Interessen aller Frauen jeglicher Konfession unseres Dorfes ansprechen”, so Tanja Herfs, die gemeinsam mit Doris Jennissen, Brigitte Cüppers, Bärbel Caron, Beate Rademacher, Sandra Heintel und Inge Linden die Vorstandsarbeit verrichtet. Und bei inzwischen 157 Mitgliedern im Alter zwischen 31 und 90 Jahren will da einiges erledigt werden. Dank so engagierter Mitstreiter wie der Frauengemeinschaft wird auf die HEiNSelmänner auch in den kommenden Jahren Verlass sein.

Spendenkonto:
HEiNSelmänner e.V.
Heinsberger Volksbank AG
IBAN: DE42 3906 1981 3018 5520 18
BIC: GENODED1HNB

Mit nahezu 60.000 Euro neue Perspektiven eröffnet!

vom 19. November 2013

 

Schnelle Hilfe für unverschuldet in Not geratene Menschen – mit dieser Zielsetzung ist vor nunmehr dreieinhalb Jahren die NetAachen angetreten, um ihr soziales Engagement im Kreis Heinsberg auszubauen. Seitdem sind die HEiNSelmänner dort zur Stelle, wo andere Quellen versiegen.

Johannes Bartz (li.) und Wilfried Boms (re.) von der NetAachen bilden gemeinsam mit dem Heinsberger Landrat Stephan Pusch das Vorstandsteam des Vereins "Die HEiNSelmänner".

“Wir verstehen unsere regionale Verankerung als Verpflichtung und unterstützen daher auch Vereine und Institutionen, die ihre wertvolle Arbeit für die Gesellschaft sonst nicht leisten könnten”, erläutert NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider: “Und wie die ‘sagenhaften’ Heinzelmännchen möchten auch wir im Hintergrund agieren.”

Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung im Hause NetAachen hatten die beiden Vorstandsmitglieder Johannes Bartz und  Wilfried Boms konkrete Zahlen zur Hand. So schütteten die HEiNSelmänner seit der Vereinsgründung im Mai 2010 annähernd 60.000 Euro aus. “Kleinere Projekte wurden dabei ebenso berücksichtigt wie größere Hilfsaktionen, mit denen wir von harten Schicksalsschlägen betroffenen Familien wieder eine Perspektive eröffnen konnten”, wussten Bartz und Boms nachweislich zu versichern, dass die finanzielle Unterstützung immer genau dort ankomme, wo sie auch dringendst benötigt werde.

Tatkräftig unterstützt wird die Arbeit der HEiNSelmänner durch engagierte Vertreter der regionalen Medien. Nicht zuletzt durch dieses Zusatz-Engagement ist der Verein in der Lage, neben den von der NetAachen bereitgestellten Mitteln über weitere Fremdspenden von außergewöhnlich hilfsbereiten Menschen und Unternehmen aus der Region zu verfügen und diese dem guten Zweck zuzuführen.

Auf die HEiNSelmänner wird auch in den kommenden Jahren  Verlass sein! Ein Versprechen wie in Stein gemeißelt. Eine Jury, die sich neben dem Vorstand um Landrat Stephan Pusch (Vorsitzender), Johannes Bartz (NetAachen, Kassierer) und Wilfried Boms (NetAachen, Schriftführer) zusätzlich noch aus Vertretern unterstützender Institutionen zusammensetzt, prüft sämtliche an die HEiNSelmänner herangetragene Hilfegesuche und entscheidet dann von Fall zu Fall über die Bereitstellung der zur Verfügung stehenden Mittel.

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